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Aktuelle Pressemitteilungen

26.02.2017 19:37

Rico Kerstan bleibt Vorsitzender der Freien Demokraten in Dahme-Spreewald

Königs Wusterhausen. Am 25. Februar 2017 kamen die Freien Demokraten im Landkreis Dahme-Spreewald zu ihrem regulären Kreisparteitag zusammen. In Königs Wusterhausen wählten sie ihren Kreisvorstand für die nächsten zwei Jahre sowie die Delegierten für die Landesparteitage der FDP Brandenburg.

Der bisherige Kreisvorsitzende Rico Kerstan (26) aus Lübben wurde mit großer Mehrheit in seinem bestätigt. Er erhielt damit auch als Bundestagsdirektkandidat der FDP nochmals Rückenwind: "Wir gehen jetzt mit großer Geschlossenheit ins Wahljahr und kämpfen gemeinsam für den Wiedereinzug der Freien Demokraten in den Deutschen Bundestag ", fasste Kerstan den Arbeitsauftrag des neuen Kreisvorstandes zusammen.

Ebenfalls wiedergewählt als 1. Stellvertretender Vorsitzender für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit wurde Oliver Höhno (38), Vorsitzender der Liberalen in Luckau. Neuer 2. Stellvertretender Vorsitzender und damit verantwortlich für den Kontakt zu den FDP-Mandatsträgern im Landkreis, ist der Ortsverbandschef von Königs Wusterhausen, René Klaus (51) aus Schulzendorf. Er folgt auf Karl Uwe Fuchs (26) aus Zeuthen, der dem neuen Vorstand als Beisitzer angehört.

Ebenfalls wiedergewählt wurde Uta Noack (49) aus Laasow, die auch in den kommenden zwei Jahren als Schatzmeisterin für die Finanzen des Kreisverbandes zuständig ist. 

Erneut als Beisitzer wurden Rainer Richter (54) aus Luckau und Dr. Kristof von Platen (72) aus Königs Wusterhausen gewählt. Es gibt außerdem zwei neue Gesichter im Kreisvorstand der Freien Demokraten: Anke Gerth (47) aus Königs Wusterhausen und Dirk Thomas Wagner (53) aus Wildau.

Der Kreisparteitag wählte außerdem 13 Delegierte und 6 Ersatzdelegierte für den Landesparteitag der FDP Brandenburg, der am 25. März 2017 in Cottbus stattfindet und einen neuen Vorstand für den Landesverband wählen wird. 

07.12.2016 17:27

Zweitstärkste Fraktion im Kreistag Dahme-Spreewald heißt jetzt CDU/Bauern/FDP

In der heutigen Sitzung des Kreistages Dahme-Spreewald hat die bisherige Fraktion CDU/Bauern bekannt gegeben, ab sofort den Namen CDU/Bauern/FDP zu führen. Hierzu erklärt Rico Kerstan, Vorsitzender der Freien Demokraten in Dahme-Spreewald:

Mit der heute erfolgten Ergänzung des Fraktionsnamens um die FDP wird endlich auch nach außen sichtbar gemacht, was bereits seit Juni 2015 Realität ist. Bereits seit dieser Zeit gehören die FDP-Kreistagsmitglieder Jens Graßmel aus Luckau und Karl Uwe Fuchs aus Zeuthen der zweitstärksten Fraktion im Kreistag Dahme-Spreewald an. Seitdem leisten sie einen wichtigen Beitrag für die erfolgreiche Arbeit der CDU/Bauern/FDP-Fraktion.

Für die Freien Demokraten bringt der neue Fraktionsname aber nicht nur zum Ausdruck, dass die FDP einen Beitrag für den Erfolg der Fraktion im Kreistag leistet. Er ist auch Symbol für das gemeinsame Engagement von CDU und FDP gegen die von der rot-roten Landesregierung geplante Kreisgebietsreform und das darin verankerte Ende des Landkreises Dahme-Spreewald.

02.12.2016 18:59

Innenminister schwächt die Kommunen mit Brachialgewalt und ganze Regionen bleiben auf der Strecke

Gestern hat Innenminister Karl-Heinz Schröter seinen Gesetzentwurf zur Kreisneugliederung vorgestellt. Hierzu erklärt Rico Kerstan, Vorsitzender der Freien Demokraten in Dahme-Spreewald:

Mit dem Gesetzentwurf werden die brachialen Umwälzungen, mit denen der Innenminister die Brandenburgischen Landkreise traktieren will, deutlich erkennbar. Die neuen Megakreise lassen ob ihrer Größe die kommunale Selbstverwaltung zu einer Farce verkommen.

Allein die neuen Kreisnamen verraten, was die rot-rote Landesregierung eigentlich plant: Das Ende ehrenamtlicher Kommunalpolitik, den Abschied von regionaler Identität und die Beschneidung demokratischer Mitwirkungsrechte. Am Beispiel des neuen Kreises „Dahmeland-Fläming“ wird dies besonders gut deutlich:

Nicht nur, dass zwei jeweils für sich auch im bundesweiten Vergleich gut aufgestellte Landkreise zwangsfusioniert werden, soll mit dem Spreewald eine der bekanntesten Regionen des Landes in sowjetischer Manier nicht einmal mehr namentlich erwähnt werden. Doch die Altkreise Lübben und Luckau sind weder Fläming noch Dahmeland. Dies ist dem Innenminister entweder entgangen oder aber schlichtweg egal.

Der Innenminister tilgt damit eine der bekanntesten Tourismusregionen von der Landkarte und nimmt den Menschen in der Region ein Stück ihrer Heimat und viel schlimmer ihrer Identität. Dass er auch gleich noch per Dekret die Direktwahl der Landräte außer Kraft setzen will, die sich gerade erst zaghaft im Land etabliert hat, ist dabei wohl nur die Spitze des Eisbergs der Schröter‘schen Zerstörungswut. Eine anfangs noch als Begründung seiner Reformpläne angekündigte Funktionalreform hingegen wird auf unbestimmte Zeit vertagt und damit wohl nie kommen.

Wir Freien Demokraten hoffen, dass der Landtag der Volksinitiative, die derzeit mit großem Erfolg Tausende von Unterschriften gegen die Kreisneugliederungspläne sammelt, nicht in gleicher Weise begegnen wird. Vielleicht obsiegt bei den Landtagsabgeordneten ja auch noch die Vernunft und sie stoppen diesen Reformunsinn. Noch ist es dafür nicht zu spät – aber allerhöchste Zeit!