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FDP Kreisverband Dahme - Spreewald Wahlergebnisse
Kommunalwahl 2008
gewählt wurden:
-
Landkreis Dahme-Spreewald:
Kreistag:
Klaus Luban,
Halbe
Raimund Tomczak, Königs Wusterhausen
Hans-Ulrich Urspruch,
Straupitz
Michael Hentze,
Friedersdorf
Sachkundige Einwohner im Kreistag:
Knut Michael Wichalski, Zeuthen
Bernd Kramer, Königs Wusterhausen
- Königs Wusterhausen:
Stadtverordnetenversammlung:
Raimund Tomczak,
Zernsdorf
Bernd
Wischmann, Niederlehme
Sachkundige Einwohner in der SVV:
Roswitha Böttcher, Königs Wusterhausen
Volker Born, OT Wernsdorf
Roland Kugland, OT Zernsdorf
Stefan Winzig, OT Senzig
Dirk Karlipp, OT Zeesen
Jochen Lafsa, OT Zernsdorf
Ortsbeiräte der Ortsteile von KW :
Stefan Winzig, OT Senzig (Vorsitzender)
Christian Dederke, OT Niederlehme
Burghardt Schendel, OT Niederlehme
Willi Ebert, OT Zernsdorf
Volker Born, OT Wernsdorf
- Luckau:
Stadtverordnetenversammlung:
Dr.Jens Grasmel, Luckau
- Lübben:
Stadtverordnetenversammlung:
Wolfram Beck, Lübben
Gemeindevertretungen im Landkreis Dahme-Spreewald
- Eichwalde:
Dr.Eberhardt Brink
- Schulzendorf: Anna-Florentina Kesser
- Zeuthen:
Knut Michael Wichalski
- Wildau: Martin Stock
- Schönefeld: Georg Binder
- Heidesee:
Michael Hentze
OT Kolberg
Steffen Lelewel
- Straupitz: Hans- Ulrich Urspruch
- Heideblick: Manfred Kühne,
Carsten Peters,
Peter Neudert
OT Walddrehna: Carsten Peters,
Ortsbeirat
Helmut Turowski,
Ortsbeirat
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Kreisverband
FDP Dahme Spreewald
Wahlprogramm
zur Kommunalwahl 2008
" Stark vor Ort "
Der Landkreis
Dahme-Spreewald entwickelte sich in den vergangenen
Jahren zu
einem wirtschaftlich starken
Standort. Erstrangige Aufgabe des neugewählten Kreistages
muss deshalb die Sanierung der
teilweise katastrophalen Haushalte der Städte und Gemeinden im Landkreis
sein. Die Übertragung von Aufgaben
der Kreisverwaltung auf die Städte und Gemeinden verbessert die Bürgernähe,
senkt Verwaltungskosten und fördert die Wirtschaftskraft in der Region.
Aufgabenübertragungen müssen aber durch die angemessene
Gemeindefinanzausstattung (Konnexitätsprinzip) begleitet werden. Die
Kreisverwaltung ist auf die Kompetenzen zu beschränken, die von den
Städten und Gemeinden nicht wahrgenommen werden können. Ziel der
Verwaltungsarbeit muss die spürbare
Verbesserung der Lebensbedingungen im Landkreis Dahme-Spreewald sein. Der
Ausbau der Infrastruktur, der Erhalt von Schulstandorten, die
Sicherung von Arbeitplätzen in der regionalen Wirtschaft und der
Erhalt sozialer Sicherungssysteme und
Kulturangebote wird nur zu realisieren sein, wenn die Finanzierungsgrundlagen
vorher von den Wirtschaftsunternehmen, und vor allem, von
allen Bürgern unseres Landkreises,
die ihr Leben eigenverantwortlich für soziale Gerechtigkeit in
Freiheit gestalten wollen, durch ihre persönliche Mitwirkung und Leistung
geschaffen wurden.
1. Bürgerbeteiligung
und Verantwortung
Die FDP unterstützt alle BürgerInnen, die Mitverantwortung übernehmen
wollen und
bereit sind, etwas für die Gemeinschaft zu tun.
- Wir wollen die ehrenamtliche
Tätigkeit in
Kultur und Sport stärker würdigen.
Das
persönliche Engagement muss finanziell angemessen
unterstützt werden.
- Gebühren für kommunale
Einrichtungen sind sozialbezogen
und maßvoll zu erheben.
- „Bürgerhaushalte“ durch
Vorschlagsrecht der Bürger bei der
Haushaltsplanung.
- Die ehrenamtliche Mitwirkung
an Sozialprojekten, z.B. Aufbau von Mehrgenerationen-
häusern“, die Gründung
von Jugendparlamenten und die Vernetzung
von Vereinsarbeit
und privaten
Initiativen bekämpft das Abgleiten
Jugendlicher in den politischen
Extremismus und verstärkt
die Gewaltprävention unter Kindern und Jugendlichen.
- Das aktive Kommunalwahlrecht mit 16
Jahren fördert die Mitwirkung
Jugendlicher.
-
Städtepartnerschaft lebt
vom Engagement der Einwohner und
ist keine Spielwiese für
Funktionäre. .
- Wir Demokraten müssen geschlossen
gegen jede Form von Extremismus
stehen.
- Wir stärken die Demokratie durch
gute parlamentarische und demokratische
Praxis.
- Alle Mittel des Rechtsstaates müssen
ausgeschöpft werden, um zu verhindern,
dass die
extremistischen Gruppen ihr pseudosoziales
Image weiter schärfen können
.
- Die Bekämpfung von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten
ist nicht nur Sache von
Polizei und
Behörden. Zivilcourage und
Prävention ist von uns allen
gefordert .
- Eine Videoüberwachung öffentlicher Räume stellt für Liberale keine Alternative
dar,
die öffentliche Sicherheit
und Ordnung zu schützen.
- Die ständige Erreichbarkeit
der Kontaktbereichsbeamten und die Einrichtung
von
Bürgertelefonen ist sicherzustellen.
2.
Stärkung der Wirtschaft vor Ort= Sicherung von Arbeitsplätzen vor
Ort
Die FDP will die
Wirtschaft in den Kommunen stärken und so den Erhalt und die
Schaffung von
Arbeitsplätzen fördern.
- Wirtschaftsförderung
muss mittelstandsfreundliche Rahmenbedingungen
für ansässige
Unternehmen und Investoren schaffen. Dazu gehört neben der Förderung von
Existentgründern
auch die Förderung von Kleinstunternehmen,
die länger als
fünf Jahre
existieren (Kleinkreditprogramm).
- In der Wirtschaftförderung
ist das Prinzip der „Gießkannenförderung“
zu ersetzen
durch die stetige
Betreuung der existierenden
Unternehmen und Neugründer.
- Verwaltungsakte
müssen vereinfacht werden = Förderung der Gewerbeansiedlung
vor Ort ohne „Hürdenläufe“ durch die Verwaltungsbürokratie.
-
Verwaltungsvorschriften und
Satzungen werden in geeigneten Fällen
zeitlich begrenzt
und nach erneuter Prüfung verworfen oder neu
beschlossen.
- Begrenzung
der wirtschaftlichen Betätigung der
Kommunen unter Einhaltung des
Subsidiaritätsprinzips (Leistungen sind an private Unternehmen zu
übertragen, wenn
diese die
Leistungen bei gleicher Qualität und Zuverlässigkeit zu gleichen
oder
niedrigeren
Preisen erbringen können.)
- Kommunale
Unternehmen dürfen ihren öffentlichen Auftrag nicht auf so genannte
Nebentätigkeiten ausweiten. Ihr Mehrwertsteuerprivileg
und der fehlende Zwang zu
echter
Kostenkalkulation verzerren den Wettbewerb zulasten des Mittelstandes.
- Für Transparenz
und wirksame demokratische
Kontrolle der wirtschaftlichen
Betätigung
von Kommunen müssen die Kommunalverwaltungen die ausnahmslose
Pflicht
zur vorherigen öffentlichen Bekanntmachung
von Plänen zur Gründung oder
Erweiterung
kommunaler Unternehmen erfüllen.
-
Die Rekommunalisierung von
Leistungen wird
grundsätzlich abgelehnt.
- Öffentlich-private
Partnerschaften (PPP) beim Errichten, Betreiben und Sanieren
von
Bauwerken und Infrastruktur sind stärker zu nutzen.
- Starke
kommunalen Haushalte sind wichtige
Auftraggeber der mittelständischen
Wirtschaft vor Ort. Bei
Investitionen in die Modernisierung
von Schulen, Kita’s,
Jugendclubs und Spielplätzen sollten Unternehmen
der Region beauftragt werden.
- Verwaltungsabgaben
an den Landkreis sind nur zur Sicherung
der Pflichtaufgaben der
Kreisverwaltung abzuführen. Freiwillige
Aufgaben erfüllt die Kommune bürgernäher.
- Die Kreisumlage
ist deshalb dauerhaft auf maximal 40
% festzuschreiben.
3.
Bildung ist ein Standortfaktor. Sie braucht Freiheit und Wettbewerb
Die FDP bekennt
sich dazu, dass Schule auch erziehen und Werte vermitteln muss.
- Direktwahlen
des Schulsprechers und jährliche Abstimmungen über verschiedene Themen
und
Aufgabenverteilungen
befördern das jugendliche Demokratieverständnis.
-
Wir brauchen Netzwerke zwischen
Eltern, Kitas, Schulen, Betrieben
und der
Verwaltung, um Bildungsprozesse zu
gestalten. Die Lehrerpersönlichkeit
ist zu stärken.
-
Schulen erhalten mehr Eigenverantwortung.
Sie entscheiden selbst über ihr pädago-
gisches
Profil, über Personal und Sachmittelausstattung im Rahmen eines eigenen
Budgets.
- Schulleiterstellen
sind offen auszuschreiben, - die Auswahl
trifft die Schulkonferenz mit
Bestätigung durch den Schulträger.
Über Klassenstärken entscheidet
die
Schulkonferenz
und der Schulträger.
- Die Eltern
haben Wahlfreiheit zwischen verschiedenen Schulträgern, Schulformen und
Schulkonzepten.
Privatschulen, einschl. Musikschulen und
staatliche Schulen sind
gleichzubehandelt.
- Die
kreislichen Einrichtungen in Luckau,
wie der Bestand des Gymnasiums
Luckau und die Nutzung
der ehemaligen Förderschule als Kreisarchiv
sind
sicherzustellen.
-
Moderne Oberstufenzentren und betriebliche
Ausbildungsverbünde bekämpfen den
Fachkräftemangel. Die Berufserfahrung von Senioren kann hier zum
Einsatz kommen.
- Die Volkshochschulen
müssen dem Verlangen von Senioren nach Weiterbildung
mit
Themenangeboten entgegenkommen.
4.Verbesserung
der Infrastruktur in allen Teilen des Landkreises
Die FDP
will das Lebensumfeld im äußeren
Entwicklungsraum verbessern.
- Bürgernähe durch
rollende Rathäuser, Ausbau von Online-Antragsverfahren,
-
Gesundheitsversorgung verbessern durch
Medi-Mobile, Fördermaßnahmen für die
Landarztansiedlung und den Erhalt
und die Betreibung bestehender
Arztpraxen,
- Lärmschutz in
Siedlungsgebieten am Flughafen,
an Bahntrassen; Autobahnen und
innerstädtischen Durchgangsstrassen
ist unverzichtbarer Gesundheitsschutz und als
solcher kommunal
sicherzustellen.
- Anpassung des
ÖPNV an den Mobilitätsbedarf
durch alternative und flexible Transport-
projekte,
wie Bürgerbusse (Rufbusse), höhere
Fahrplandichte durch die Trennung
von
Parallelverkehren bei Bus und Bahn,
- verstärkte Ausschreibung
von regionalen ÖPNV-Strecken und
Verwendung der Kosten-
einsparung
zur finanziellen Unterstützung kleinräumiger
Zubringerverkehre,
- Wirtschaftsfördermaßnahmen
zur gezielten
Zulassung mobiler Versorgungsprojekte
wie „Supermarkt auf Rädern“,
Fahrbibliothek und Hausreinigungsdienste,
Die FDP schlägt
vor:
- Entfernung
überflüssiger Verkehrsschilder und künstlicher Hindernisse, die nicht der
Verkehrssicherheit dienen,
- Ausbau
von innerörtlichen Fußgängerzonen
zur Belebung von
Tourismusprojekten,
Kauf- und Kulturangeboten
am Ort,
- Parkverbotszonen
sind nur
dort einzurichten, wo parkende Autos tatsächlich Radfahrer,
Fußgänger und Anlieferverkehr und andere Fahrzeuge (z.B.
Rettungsdienste) behindern,
- Der Ausbau des
Kreisradwegenetzes, insbesondere an
Bundes- und Landesstrassen ist
zu verstärken.
Radwege unterstützen die Wahrnehmung
und Bewirtschaftung
touristischer
Anziehungspunkte in siedlungsschwachen Regionen des Landkreises.
- der Neubau von
Hebewerken für Hausboote und große Motorboote in Märkisch-Buchholz
und
Leibsch zur Verbindung
von Dahme/Dahme-Umflutkanal und Spree wird nicht
befürwortet.
Die Ertüchtigung der vorhandenen
Slipanlagen, bzw. der Bau einer mobilen
Anlage
für den Bootstransport über Land (1,2 km)
mit finanzieller Wirtschaftsförderung
schützt
die Spreewaldregion, sichert den Wasserhaushalt,
stärkt die Versorgungs- und
Tourismusangebote
vor Ort und ist in den nächsten Jahren realisierbar.
- Feuerwehr und
Rettungsdienste sind stärker
zwischen den Kommunen zu vernetzen,
- Mehr
Mitspracherecht für Grundstücksbesitzer
bei Straßenbaumaßnahmen,
- Der Rückbau
überdimensionierter Trink- und
Abwasseranlagen bzw. die kommunale
Gemeinschaftsnutzung ist durchzusetzen. Kleinteilige Anlagen sind zuzulassen.
5.
Umwelt, Landwirtschaft und Energie
Die Sensibilisierung
unserer Bürger für den
Wert und die Gefährdungen unserer Natur ist
Voraussetzung
für umweltverträgliches Handeln. Deshalb räumt die FDP der
Umweltbildung
einen unvermindert hohen Stellenwert ein.
- Die
FDP lehnt Forderungen ab,
den Landwirten pauschal oder nachträglich
Anbaumethoden zu untersagen.
- Die
Landwirtschaft ist High-Tech-Branche. Kommunale
Entscheidungen müssen
Rahmenbedingungen
für Branchenwachstum und gesicherte
Arbeitsplätze als
Lebensgrundlage
der Menschen im ländlichen Raum
schaffen.
- Wir lehnen „Grüne Gentechnik“ ab,
wenn dadurch andere zukunftsträchtigere
Wirtschaftszweige,
z.B. Tourismus, Bio-Landwirtschaft, Imkerei oder die
Bodendiversität besonders
im Bereich von Großschutzgebieten
beeinträchtigt
werden.
-
Wir setzen uns ein für eine nachhaltige, naturnahe Forstwirtschaft sowie
den
Aufbau gesunder
und intakter Wälder,
die den notwendigen Beitrag zum Erhalt
der
Schutz- und
Erholungsfunktionen, sowie
der biologischen Vielfalt leisten.
-
Die FDP fordert
einen vermehrten Einsatz von alternativen Energieformen ein.
- Die Kommunen
sollen ihre Planungshoheit zur Projektansiedlung nutzen.
- Kommunale Verwaltungen
sollen ihre Fahrzeuge langfristig auf
alternative Antriebs-
techniken mit geringer Schadstoffemission umrüsten.
- Die Ansiedlung
von Unternehmen der Wind-
und Sonnenenergie, Biogas, Biosprit und
Geowärme soll erhalten
bleiben, ist aber kritisch zu prüfen.
- 1.500 Meter
Mindestabstand von Windrädern zu
Siedlungsgrenzen,
- Schutz für Tourismusgebiete
und Naturschutzflächen vor Windparks,
- Die Arbeitsplätze
in der Braunkohleförderung und
–verstromung sind zu erhalten.
- Die umfangreichen
Investitionen verlangen Bestandssicherheit.
- Die mit der Verstromung
verbundenen hohen CO²-Emmissionen
müssen sinken.
6.
Kultur und Soziales
Für die FDP ist die Kultur ein wichtiger
Standortfaktor, ein Beitrag zur Förderung des
Tourismus und zur Heimatpflege.
- Kultur ist
Lebensqualität in kommunaler Verantwortung und muss zu den Menschen
in
strukturschwachen Regionen gebracht
werden. (Konzerte, Theater vor Ort, Fahrbücherei)
- Heimatpflege
ist ein besonderes Feld für ehrenamtliches
Wirken der BürgerInnen.
Sie verbessert
die regionale Identität und
wirkt der Abwanderung entgegen.
- Die Bereitstellung kommunaler
Infrastruktur (Räumlichkeiten) schafft gute
Rahmenbedingungen für privates Engagement
in Vereinen der Kultur- und Heimatpflege
- Vereine,
Kulturgruppen und Gewerbeverbände brauchen
mehr kommunale Beachtung.
Die FDP unterstützt
den Breitensport ebenso wie den Spitzensport und sportliche
Betätigung
in der Freizeit oder als Therapie.
- Sport
leistet einen wesentlichen Beitrag zu
Bildung, Sozialverhalten und Gesundheit
und
ist ein wichtiger Standortfaktor.
- Notwendige Rekonstruktionen
und Modernisierungen von
bestehenden Sportstätten
dürfen nicht
zu überproportionalen Erhöhungen der
Nutzungsgebühren führen.
Die FDP setzt sich ein für einen kommunalen
Kulturpass für Kinder und Jugendliche.
-
Soziale Leistungen müssen allen
Bedürftigen zur Verfügung stehen.
Dabei sollte die
Art des Einkommens keine Rolle
spielen. Einkommensschwache Familien sollen
anspruchsberechtigt sein.
- Soziale Hilfe
, auch finanziell, muss denjenigen
helfen, die dazu selbst nicht in
der Lage
sind.
Sozialleistungen sollen ein Anreiz
zur Selbsthilfe sein.
- Bei der
Erfüllung sozialer Aufgaben ist das
private Engagement zu fördern.
- Besondere Unterstützung
müssen Nachbarschaftshilfen,
Betreuungsvereine, soziale
Netze, Eigeninitiativen und Selbsthilfegruppen
erhalten.
- Die Betreuungsangebote
für Familien und
Senioren müssen im Zusammenwirken
von
ehrenamtlichen
Helfern und professionellen
Diensten ausgebaut werden.
Art des Einkommens keine Rolle
spielen. Einkommensschwache Familien sollen
anspruchsberechtigt sein.
- Soziale Hilfe
, auch finanziell, muss denjenigen
helfen, die dazu selbst nicht in
der Lage
sind.
Sozialleistungen sollen ein Anreiz
zur Selbsthilfe sein.
- Bei der
Erfüllung sozialer Aufgaben ist das
private Engagement zu fördern.
- Besondere Unterstützung
müssen Nachbarschaftshilfen,
Betreuungsvereine, soziale
Netze, Eigeninitiativen und Selbsthilfegruppen
erhalten.
- Die Betreuungsangebote
für Familien und
Senioren müssen im Zusammenwirken
von
ehrenamtlichen
Helfern und professionellen
Diensten ausgebaut werden.
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